Der Webdesigner – Das Aufgabengebiet eines Webdesigners
Für viele ist es selbstverständlich Einkäufe oder Bestellungen bei großen Seiten wie Ebay und Amazon zu tätigen. Die wenigsten machen sich Gedanken darüber, was eigentlich hinter den Webseiten für Funktionalitäten stecken und wer diese entwickelt. Dieser Artikel zeigt, wie umfangreich das Aufgabengebiet eines Webdesigners ist und um was sich dieser alles kümmern muss. Wenn man ein wenig Zeit im Internet verbringt und die ein oder andere Webseiten besucht hat, wird einem schnell auffallen, dass manche einfach viel professioneller wirken als andere. Gerade große Seiten wie Ebay oder Amazon stechen direkt durch die einfache Handhabung und dem gewaltigen Funktionsumfang ins Auge. Auf der anderen Seite trifft man gelegentlich auf Webseiten, die dem Besucher fast das Augenlicht rauben: Zu grelle Farben, heftige Kontraste und die Navigation kann zu einem wahrhaftigen Abenteuer werden. Der Unterschied bei der Erstellung dieser Webseiten macht der Webdesigner aus. Ein Webdesigner befasst sich vor allem mit der Erstellung und Beaufsichtigung von Webseiten, wie man sie über Suchmaschinen wie Google täglich vor Gesicht bekommt. Der Designer kann, je nach Qualifikationen, nur einen Teil der anfallenden Arbeiten erledigen oder ganze Internetpräsenzen ins Leben rufen. Dabei zählt nicht nur, dass die Webseite optisch ansprechend gestaltet wird, sondern es gehören auch jede Menge Programmierkenntnisse dazu, um das „Herz“ der Webseite zu gestalten. Damit ist gemeint, dass der Webdesigner die Aufgabe hat, auch alles was sich „hinter den Kulissen“ abspielt zu entwerfen und zu implementieren. Bei großen Projekten wie Ebay oder derartige Webseiten arbeiten in der Regel gleich mehrere Webdesigner zusammen. Nicht selten wird für solche Projekte eine Agentur beauftragt, bei der alle Mitarbeiter sich im Laufe ihrer Karriere auf ein bestimmtes Themengebiet spezialisiert haben und somit erstklassig in ihrem Bereich sind. Eine gut organisierte Webdesignagentur kann durch diese Arbeitsaufteilung für schnellere und professionellere Ergebnisse sorgen, als es ein einzelner Webdesigner tun könnte. Ebenfalls ein wuchtiges Aufgabengebiet des Webdesigners ist es, die beratende Funktion zu übernehmen und einen Kompromiss bzw. eine Lösung zwischen den Wünschen und Bedürfnissen des Kunden und dem was technisch realisierbar zu finden. Dies ist ein sehr wichtiger Punkt, da viele Neueinsteiger, die sich nach einer eigenen Internetpräsenz sehnen, keine großen Kenntnisse haben, wie ein solches Projekt realisierbar ist und wie man die einzelnen Komponenten möglichst effektiv zusammen stellt. Ein guter Webdesigner hat Erfahrungen darin, was die Kunden üblicherweise von ihrer Internetpräsenz erwarten und was sie ihren Besuchern anbieten wollen. Es ist sehr wichtig, die einzelnen Standpunkte so genau wie möglich ermitteln zu können, um eine perfekte Lösung anzubieten, die zum einen die Interessen des Auftraggebers berücksichtigen und zum anderen auch im Rahmen eines vorher vereinbarten Budgets liegen. Ein Webdesigner implementiert nicht nur die wichtigen Seiten einer Internetpräsenz wie beispielsweise die Möglichkeit Kontakt aufzunehmen, sondern sorgt auch dafür, dass die Webseite mit professionell erstellten Inhalten gefüllt werden, die dafür sorgen, dass der Kunde in kürzester Zeit mehr und mehr Besucher auf die Webseite bekommt, welche ja für ihn wiederum auch potentielle Neukunden sind. Ein guter Webdesigner hat immer etwas zu lernen, denn auf diesem Gebiet lernt man nie aus.