| Gerade im Bereich des Webdesign benötigt man viele Kenntnisse und muss so genau wie möglich arbeiten. Wer in der frühen Phase schon beginnt ohne Konzept an die Sache heranzugehen wird früher oder später gewaltige Probleme bekommen, wenn man Änderungen vornehmen will. Dieser Artikel zeigt ein paar wichtige Tipps, die ein guter Webdesigner stets kennen sollte. 1. Sicherstellen, dass man einzigartig ist 2. HTML und CSS stets trennen 3. Validierung der Website 1. Sicherstellen, dass man einzigartig ist Als professioneller Webdesigner sollte man stets sicherstellen, dass das Design einzigartig ist. Es gibt nichts schlimmeres als einen schlechten Stil zu haben, bei dem alle Webseiten gleich aussehen. Ein guter Webdesigner ist ein Künstler auf seinem Gebiet und hat sich über die Jahre einen eigenen und einzigartigen Stil geschaffen. Dies ist ein sehr wichtiger Punkt, da die Kunden auf den ersten Blick erkennen, wer der Künstler war, der für ein bestimmtes Webdesign verantwortlich gewesen ist. Dies führt dazu, dass die Kunden auch öfters wieder kommen, wenn sie eine neue Internetpräsenz benötigten. Schlechte Webdesigner verwenden irgendwelche fertigen Content-Management-Systeme und geben sich nicht mal die Mühe, diese so anzupassen, dass sie sich von anderen Webseiten abhebt. Ein guter Webdesigner weiß genau wie er ein einzigartiges Design schaffen kann, das dem Kunden und letztendlich auch den Besuchern gefällt. 1. HTML und CSS stets trennen Beim Arbeiten an Internetauftritten ist es wichtig, so ordentlich wie es nur geht zu arbeiten, damit man später schnell und einfach Änderungen vornehmen kann oder neue Funktionen hinzufügen kann. Man stelle sich eine große Webseite vor mit mehr als 10.000 Codezeilen, was in der heutigen Zeit schnell zusammen kommt. Hat der Webdesigner nicht sorgfältig gearbeitet, wird er es schwer haben sich nach ein paar Wochen wieder einen Überblick zu verschaffen und die benötigten Stellen wieder zu finden. Aus diesem Grund sollte man stets die HTML und CSS Elemente voneinander trennen, um einfach eine bessere Übersichtlichkeit zu erreichen. Es gibt Webdesigner, die packen einfach alles in eine Datei und damit hat es sich für sie erledigt. Die Funktionalität ist die gleiche, jedoch sollte man immer mit einkalkulieren, dass der Kunde nach einer gewissen Zeit mal Änderungen will, sei es nur das Ändern der Hintergrundfarbe. Wer seine HTML und CSS Dateien trennt weiß sofort, wo er suchen muss, um diese Änderungen vorzunehmen. 1. Validierung der Website Auch bei der Erstellung von Webseiten gibt es gewisse Standards, an die man sich halten sollte, wenn man als professioneller Webdesigner agieren will. Diese Regeln wurden vom World Wide Web Consortium festgelegt und gelten als der Standard. Wenn eine Webseite sich nicht an diese Standards hält, können Probleme auftreten, die für die Besucher sehr unangenehm sein können. So kann es beispielsweise sein, dass die Webseite in einem bestimmten Browser völlig anders aussieht, als es gewünscht war. Aus diesem Grund sollte der professionelle Webdesigner stets eine Validierung der Webseite vornehmen, um sicherzustellen, dass er sich auch an die vorgegebenen Standards hält und die Webseite somit keine Probleme bereiten kann. |
