Der Webdesigner – wichtige Kenntnisse und Fähigkeiten

Wer heute eine eigene Internetpräsenz benötigt, sollte dies stets von einem professionellen Webdesigner erledigen lassen, da dieser genaue Kenntnisse über eine Menge Bereiche hat, die man sich sonst mühevoll über die Jahre aneignen müsste. In diesem Artikel zeigen wir ein paar der Kenntnisse und Fähigkeiten, die ein guter Webdesigner besitzen sollte.

  • Design – auf den ersten Blick nur ein gewöhnlicher Begriff. Ein guter Webdesigner könnte dem unwissenden Neuling aber aus dem Stehgreif ein ganzes Buch über das Thema erzählen. Hinter dem Begriff Design steckt jede Menge Know-How und Wissen um die Positionierung der einzelnen Elemente auf einer Webseite. Ein guter Webdesigner weiß genau, wo er Werbeblöcke oder Google Adwords implementieren muss, damit diese auf lange Sicht auch erfolgversprechend sind.
  • Benutzerfreundlich – wieder so ein Begriff, der weit mehr umfasst, als es anfänglich scheint. Wer heute mal im Interner surft, wird schnell bemerken, dass es manche Webseiten gibt, bei denen sogar die Oma wegen der einfachen Benutzerfreundlich auf blüht und andere Webseiten wiederum, bei denen man vor der Verwendung erst ein 120 Seiten langes Bedienungshandbuch lesen sollte. Der Webdesigner weiß um die Benutzerfreundlichkeit und kann diese implementieren, ohne dass etwas am Funktionsumfang der Webseite verloren geht.
  • Bildbearbeitung – auf den ersten Blick mag man denken, dass der Webdesigner nicht gerade viel mit Bildern und Grafiken zu tun hat. Viele professionelle Internetauftritte legen aber großen Wert darauf, dass die farbliche Abstimmung der Grafiken perfekt ist und wollen oft auch ein Logo, dass eine gewisse Aussage hat und stellvertretend für Professionalismus ist. Der Webdesigner beherrscht die Bildbearbeitung und haucht manchen Fotos wieder neues Leben durch ein paar kleine, aber hochwirksame Äderungen ein.
  • HTML/XTML – dabei handelt es sich um eine Sprache, die zur Strukturierung und Darstellung der Inhalte einer Webseite verwendet wird. Diese Sprache ist sehr umfangreich und ein umfassendes Wissen um HTML/XHTML ist nötig, um zum einen das Grundgerüst einer Webseite zu erstellen und zum anderen dafür zu sorgen, dass so viele Funktionalitäten wie möglich zur Verfügung stehen. Der Webdesigner kennt die am häufigsten verwendeten Befehle und wie er sie verwenden kann.
  • CSS – ebenfalls eine sehr wichtige Sprache für den Webdesigner. Dabei handelt es sich in der Regel um eine oder mehrere separate Dateien, in denen die Definitionen für das Design und die Wahl der einzelnen Farben definiert werden. Grundsätzlich nicht allzu schwer zu erlernen, jedoch kann es eine Weile dauern, diese Dateien selbst anzulegen, wenn man kein Fachmann in diesem Bereich ist.
  • Flash ist eine Sprache mit der ein Webdesigner die Webseite grafisch verbessern kann. Kleine Animationen, an den richtigen Stellen positioniert sorgen dafür, dass die Webseite das „gewisse Etwas“ bekommt und dem Besucher einen wahrhaften Blickfang bieten. Flash versteht sich als Zusatz, der nicht unbedingt für das Entstehen einer Webseite notwendig ist, jedoch einen professionellen Eindruck macht.

Das waren natürlich noch lange nicht alle Qualifikationen, die ein guter Webdesigner mit sich bringen sollte. Wer jedoch die oben erwähnten Punkte beherrscht ist in der Lage, professionelle Webseiten zu gestalten und dies vor allem auch in einem zeitlich akzeptablen Rahmen.