Grundlagen des Webdesign – die Vorteile des Fachmanns

Wer seine Dienste oder Waren nicht nur in seinem Laden in der Heimatstadt vertrieben will, der wird früher oder später mit dem Gedanken spielen, sich eine eigene Webseite erstellen oder von einem Fachmann erstellen zu lassen. In diesem Artikel widmen wir uns den Grundlagen des Webdesign und erklären ein paar wichtige Fachbegriffe.

Webseiten sind spezielle Zusammenfügungen von Informationen über ein bestimmtes Thema, welche über das WWW erreicht werden können. Was zum Teufel bedeutet WWW? Das WWW ist eine Abkürzung für World Wide Web und man meint damit in einfachen Worten ein Netzwerk aus verschiedene Rechnersystemen und Webseiten, die auf der ganzen Welt verteilt sind. Für das Betrachten einer Webseite benötigt man lediglich einen Browser, den man sich kostenlos herunterladen kann. Browser gibt es heute viele verschiedene und es ist eine gute Idee, gleich mehrere zu testen, um festzustellen, welcher Browser einem am Besten zusagt.

Um überhaupt in das WWW gelangen zu können, benötigt man zuerst eine Internetverbindung, die man von seinem ISP (Internet Service Provider) bekommt.  Für das eigentliche Webdesign gibt es mehrere Möglichkeiten dieses zu entwerfen und wer will, dass es sich um ein professionelles Webdesign handelt (was wichtig ist, wenn man vorhat Produkte oder Dienstleistungen zu vertrieben), der sollte einen professionellen Webdesigner mit der Aufgabe vertraut machen. Die ersten Webseiten bestanden aus reinem HTML, was eine Auszeichnungssprache ist, mit der man Webseiten erstellen kann.

In der heutigen Zeit reicht es aber nicht aus, die Webseiten in reinem HTML zu entwickeln, da diese Seiten einfach zu schlicht wirken. Es gibt mittlerweile viele zusätzliche Sprachen wie Java, Javascript und PHP, mit denen man die Funktionalitäten der Webseiten noch verbessern kann. Ein guter Webdesigner wird heute sein Webdesign nicht mehr in reinem HTML erstellen, sondern sich auch an den moderneren Sprachen vergreifen, da hier erst professionelles Webdesign möglich ist. Oftmals verlangen diese Sprachen noch zusätzliche Plug-Ins für den Webbrowser, die aber ebenfalls kostenlos heruntergeladen werden können.

Heute gibt es auch sog. „Baukästen“ mit denen man sich selbst eine Webseite zuammen klicken kann. Das diese aber nicht für den professionellen Einsatz gedacht sind, dürfte klar sein. Diese Baukästen sind in ihrem Funktionsumfang eingeschränkt und können nur bestimmte Kombinationen an Farben, Elementen und Schriften in das Projekt einbinden. Ein professioneller Webdesigner hat hier weitaus mehrere Möglichkeiten und kann auch mit Ideen kommen, an die man selbst nicht gedacht hat. Dies ist ein wichtiger Grund dafür, dass man besser einen richtigen Webdesigner anheuert, wenn man will, dass das Webdesign auch bei den Besuchern ankommt.

Ein weiterer Vorteil, den man immer wieder vergisst ist, dass der gelernte Webdesigner sich schnell wieder in das Projekt einarbeiten kann. Manchmal fällt einem erst nach mehreren Monaten ein, dass man doch noch kleine Änderungen bei den Farben oder sonstigem wünscht und dann wieder die Arbeit des Webdesigners in Anspruch nehmen will. Der Fachmann kann diese Änderungen in kürzester Zeit vornehmen, so dass es nicht nötig ist, die Startseite zu verändern und die Besucher auf „Bauarbeiten“ hinzuweisen.